Das Kanzlei-Cockpit
Auslastung des Teams, Fristenübersicht, offene Posten und Profitabilität pro Mandant — auf einem Blick, aus den Daten, die in Deiner Kanzlei schon liegen (DATEV-Exporte, Zeiterfassung, Aufgaben). International ist das Standard: Karbon, Botkeeper und Zeni bauen genau solche Cockpits und KI-Kollegen. Bei uns entsteht es ohne neue Insellösung.
Zur Fallstudie Kanzlei-Cockpit →Steuerfachangestellte wachsen mit der KI
Wenn die KI sortiert, vorerfasst und markiert, wächst der Anteil der Facharbeit: prüfen statt abtippen, beraten statt Formulare ausfüllen. Voraussetzung ist KI-Kompetenz im Team nach Art. 4 KI-Verordnung — Schulung gehört bei uns zur Einführung, nicht danach.
KI-Kompetenz und Datenschutz →Weniger Fehler — ehrlich gesagt
Niemand kann fehlerfreie Arbeit versprechen. Was KI zuverlässig kann: Fehler früher sichtbar machen. Abweichungen zwischen Bescheid, Erklärung und Vorjahr werden markiert, Plausibilitätsprüfungen laufen automatisch mit, jedes Ergebnis trägt eine Prüfspur. Die Fachkraft entscheidet — mit allen Markierungen vor sich statt im Blindflug.
Bescheidprüfung im Detail →Jahresabschluss automatisiert vorbereitet
Salden abstimmen, Abschlussbuchungen vorschlagen, Anlagen und Rückstellungen prüfen, Bericht und Anhang entwerfen — die mechanischen Schritte laufen vorbereitet durch. International heißt das „Agentic Close“ (Digits), „Close Automation“ (Karbon) oder „Auditable AI“ (Trullion). In Deutschland gilt zusätzlich: Die Verantwortung für den Abschluss bleibt bei der Kanzlei, jede Buchung wird freigegeben.
Zur Fallstudie Jahresabschluss →